Nie war es so verrückt wie immer
Informationen zur Veranstaltung
| Datum: | 18.06.2008 |
| Zeit: | Beginn 10:00 Uhr |
| Ort: | Bibliothek Mark Twain, Foyer |
| Zusatzinformation: | Eintritt frei, vorherige Anmeldung erwünscht |
Beschreibung
Herbert Köfer liest beim "Literarischen Frühstück" aus seiner gerade erschienen Autobiografie "Nie war es so verrückt wie immer" in der Bezirkszentralbibliothek Mark Twain.
Herbert Köfer ist seit fast sieben Jahrzehnten Schauspieler – eine lebende Legende.
Seine Laufbahn begann er in den 40er Jahren.
Er studierte an der Schauspielschule des Deutschen Theaters zu Berlin. Die ersten Erfahrungen im Rampenlicht machte er 1940 in einem Provinztheater in Schlesien. Seine Karriere führte ihn nach Adlershof vor die Kamera, wo er 1952 die ersten Fernsehnachrichten des DDR-Fernsehens sprach. Mit seinen ca. 80 Filmen und Fernsehspielen, Familienserien, Schwänken und Krimis erreichte er ein Millionenpublikum. Er war ein wahrer Superstar des DDR-Fernsehens. Wir kennen ihn aber auch in ernsten Rollen wie in "Nackt unter Wölfen". Für seine Rollen wurde er in der DDR zehn Mal zum "Fernsehliebling" gekürt.
Als Wiederauffrischung zitieren wir aus bekannten DEFA Filmen.
Der Mann, der nach der Oma kam (Spielfilm, 1970)
Herbert Köfer als Herr Kotschmann
Hans Röckle und der Teufel (Märchenfilm, 1974)
Herbert Köfer als Reichenbach
Der Baulöwe (Spielfilm, 1980)
Herbert Köfer als Regisseur
Auch heute ist es um den jung gebliebenen Schauspieler kein Stück leise geworden: Mit seinem Tourneetheater "Köfers Kömödiantenbühne" zieht er durch die Lande und erfreut sein Publikum.
In der vorliegenden Autobiographie kommt der private Köfer zu Wort, der prominente Staatsbürger und natürlich der TV-Star, der amüsante Episoden über seine Vorbilder und Kollegen verrät. Seine Erinnerungen füllen meterweise Aktenordner – und nun ein ganzes Buch.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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