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Rumpelstilzchen neu konvertiert

geschrieben von Maike Niederhausen

Diese Geschichte ist eine Satire, geschrieben von einer ehemaligen Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf.

Ihr literarisches Talent hat Daniela Boremski schon mehrfach unter Beweis gestellt. Jetzt erfreut sie uns mit einer Geschichte über den alltäglichen Wahnsinn im täglichen Kampf der Bibliotheken, alle Medien (alle Bücher, CD's, DVD's und so weiter) bis zur Einführung von RFID (der Selbstverbuchung durch Besucher) zu konvertieren.

Das heißt, wir machen die zu entleihenden Medien dem Verbuchungsgerät bekannt. Wir bekleben diese mit kleinen Sendeantennen. So weiß die "Maschine" später, was zu tun ist.

Selbstverständlich passieren bei einer solchen Umstellung zahlreiche Missgeschicke und Ereignisse. Schließlich gilt es, Beschlüsse zu fassen und umzusetzen. Aber das klappt nicht immer, obwohl doch alles protokollarisch festgehalten wurde...

Humor können wir dabei wirklich gebrauchen.

Und die Moral von der Geschichte: Sie haben nicht alles verstanden? Ich auch nicht!

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Mit dem Wartburg in die Steinzeit

Geschrieben von Hildur-Mathias Bernitz am 1. Juli 2009.

3000 km mit dem Wartburg von Berlin in die vermeintliche Steinzeit. Ein Reisebericht zu den Felsenbildern von Karelien.

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BVG

Eine Kurzgeschichte von Renate Zimmermann. Geschrieben am 1. April 2009.

Die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann sehr unterhaltsam sein, wenn man ein offenes Ohr für seine Mitmenschen hat.

So hatte ich innerhalb einer Woche folgende bizarren Erlebnisse.

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Der deutsche Buchpreis

Porträt Stefan Barth

Stefan Barth ist Autor, Texter und Sprecher. Er ist bekannt als Sprecher von Radio- und Werbespots und produziert Comic-Serien. 1994 erhielt er den Hörfunkpreis für "Bei Rotlicht nicht gleich schwarz sehen" (Energy Sachsen) und 2005 den Mitteldeutschen Rundfunkpreis für die beste Glosse (Antenne Thüringen).

Mehr über ihn erfahren Sie auf der Webseite von Stefan Barth.

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Und täglich grüßt der Kafka aus der Telekom

Porträt Ze Do RockZé do Rock (geboren am 3. Juni 1956 in Porto Alegre, Brasilien) ist ein in München lebender brasilianischer Schriftsteller, der auf Deutsch und teilweise auf Portugiesisch schreibt.

Zé do Rock, unter dessen Vorfahren sich deutsche, litauische und russische Einwanderer befinden, wuchs in Brasilien auf.

Er ist Kabarettist und Autor. 2004 begann er mit der Produktion seines Filmes Schroeder liegt in Brasilien.

Sämtliche Urheberrechte liegen beim Autor Ze Do Rock. Sie dürfen nicht, auch nicht auszugsweise, diese Veröffentlichung ohne Zustimmung des Autors, egal in welcher Form, verwenden.

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Ich hab nichts anzuziehen!

Eine Kurzgeschichte von Renate Zimmermann.

„Ich hab nichts anzuziehen!“

Die Idee zu der Geschichte kam mir heute Morgen, als ich vor meinem Kleiderschrank stand und - wie schon so oft – dieser Gedanke von mir Besitz nahm.

Die Grundaussage ist ja so nicht ganz korrekt, zugegebener maßen.
Es müsste heißen: „Ich habe nichts passendes anzuziehen!“

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